Die Frauensynode ist ein prozessorientiertes und kirchennahes Projekt der Frauen-Kirchen-Bewegung Schweiz und hat seit 1995 bereits in sechs verschiedenen Schweizer Städten stattgefunden. Dabei versammeln sich jeweils etwa 500 Frauen aus der ganzen Schweiz, um über ein aktuelles Thema nachzudenken und öffentlich sichtbar Stellung zu beziehen.

Die Frauensynoden haben zum Ziel, kirchliche und nichtkirchliche Frauen und Männer miteinander zu vernetzen, sie alle in ihrem Engagement zu ermutigen sowie einen Beitrag aus Frauensicht zu einem gesellschaftlich aktuellen Thema zu leisten. Medienarbeit, politische Statements am Tag und die öffentliche Präsenz in einer Stadt machen die Frauensynode nicht nur selbst zu einem politischen Ereignis, durch die Teilnehmenden werden ihre Ergebnisse auch effektiv und nachhaltig in die Alltage zurückgetragen.

Geschichtliches zur Frauensynode
 
Frühere Synoden:
 
1995 St. Gallen "Frauenarbeit zwischen Charmpf und Befreiung"
2000 Biel/Bienne "Sichtwechsel - Schichtwechsel"
2003 Basel "Anders - wie denn sonst?" - Bericht FAMA 2004-3
2007 Luzern "Heimat. Eine Reise"
2011 Zürich "Wertschöpfung"
2016 Aarau "Energie - bewegen, bestärken, bewirken"
 
Berichte, die zu frühren Frauensynoden erschienen sind.